Orgelmusik der Woche – 5

Zum 4. Sonntag nach Ostern (Kantate)

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er tut Wunder. Psalm 98, 1

„Concerto per la cantata domenicale“

Johann Gottfried Walther (1684-1748)

Concerto del Sigr. Vivaldi (Concerto e-moll, RV 275), h-moll, LV 133
Allegro – Adagio – Allegro

Ka Young Lee

Psalm 98

Singet dem HERRN ein neues Lied; denn er tut Wunder.
Er siegt mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm.

Der HERR lässt sein Heil verkündigen;
vor den Völkern lässt er seine Gerechtigkeit offenbaren.

Er gedenkt an seine Gnade und Wahrheit dem Hause Israel;
aller Welt Enden sehen das Heil unsers Gottes.

Jauchzet dem HERRN, alle Welt; singet, rühmet und lobet!
Lobet den HERRN mit Harfen, mit Harfen und Psalmen!

Mit Drommeten und Posaunen jauchzet vor dem HERRN, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdboden und die darauf wohnen.

Die Wasserströme frohlocken, und alle Berge seien fröhlich
vor dem HERRN; denn er kommt das Erdreich zu richten.

Er wird den Erdboden richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit Recht.

Orgelmusik der Woche – 4

3. Sonntag nach Ostern (Jubilate)

„Lasst uns jubeln!“

Ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen, siehe,
Neues ist geworden. (2. Korinther 5,17)

Dietrich Buxtehude (1637-1707)

Praeludium C Dur, BuxWV 137

Pietro Yon (1886-1943)

Toccatina for Flute

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Erschienen ist der herrliche Tag, BWV 629

EG 107
Wir danken dir, Herr Jesu Christ,
dass du vom Tod erstanden bist
und hast dem Tod zerstört sein Macht
und uns zum Leben wieder bracht. Halleluja.

Jaques-Nicolas Lemmens (1823-1881)

Fanfare

Ka Young Lee

Psalm 66, 1-9

Jauchzet Gott, alle Lande!

Lobsinget zur Ehre seines Namens; rühmet ihn herrlich!

Sprecht zu Gott: Wie wunderbar sind deine Werke! Deine Feinde müssen sich beugen vor deiner großen Macht.

Alles Land bete dich an und lobsinge dir, lobsinge deinem Namen.

Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern.

Er verwandelte das Meer in trockenes Land, sie gingen zu Fuß durch den Strom; dort wollen wir uns seiner freuen.

Er herrscht mit seiner Gewalt ewiglich, seine Augen schauen auf die Völker. Die Abtrünnigen können sich nicht erheben.

Lobet, ihr Völker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen,
der unsere Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten.