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  3. Author: Regina Oschmann
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Stunde der Orgel am 17. 01. 2026

Kurzeinführung Rheinberger

Das 125. Todesjahr des in Liechtenstein geborenen und in München wirkenden Josef Gabriel Rheinberger bildet den thematischen Schwerpunkt des heutigen Orgelprogramms mit Konzertorganist Thorsten A. Pech. Dieser befasst sich seit mehr als 45 Jahren mit dem Schaffen des Reger- und Wagner-Zeitgenossen und hat dabei nicht nur das gesamte Orgelwerk mit 20 Sonaten, freien Orgelstücken und Orgelkonzerten zur Aufführung gebracht, sondern darüber hinaus auch zahlreiche Chorwerke, ob a cappella oder in großer Orchesterbesetzung mit seinen Chor-Ensembles erarbeitet und dirigiert.

Musik Rheinbergers sowie die seiner Lehrer und einzelnen seiner fast 600 Schüler werden heute in einem musikalischen Gesamtkonzept erklingen. Neben freien Orgelwerken steht eine seiner großen Orgelsonaten aus dem Spätschaffen auf dem Programm.

Autor: Konzertorganist Thorsten A. Pech

Samstag, 17. Januar 2026 – 18 Uhr

Thorsten A. Pech, Weimar

Josef Gabriel Rheinberger zum 125. Todesjahr
„Lehrer-Schüler-Zeitgenossen“

Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)

4. Sonate a-Moll op. 98 über den „Tonus peregrinus“
1. Satz: Tempo moderato

    Franz Lachner (1803-1890)  

    Variationen über ein eigenes Thema
    aus der Orgel-Sonate Nr. 3 op. 177
    (Lehrer von Rheinberger)

    Johann Georg Herzog (1822-1909)

    Toccata d-Moll ohne Opus-Zahl
    (Lehrer von Rheinberger)

    Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)

    Passacaglia in e
    aus der Orgel-Sonate Nr. 8 op. 132

    Friedrich Lux (1820-1895)

    Concert-Variationen  op. 52 über ein Thema von Händel
    The Harmonious Blacksmith
    (Zeitgenosse Rheinbergers)          

    Horatio Parker (1863-1919)

    Canzonetta aus op. 36
    (Schüler von Rheinberger)

    Joseph Renner jun. (1868-1934) 

    Romanze D-Dur
    aus der Suite op. 61
    (Schüler von Rheinberger)

    Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901)

    20. Sonate F-Dur  op. 196 „Zur Friedensfeier“
    4. Satz: Finale